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			<title><![CDATA[KI für Unternehmer – KAPF-Netzwerk veranstaltet praxisnahen Workshop in Pforzheim]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div class="imHeading6">KI für Unternehmer – KAPF-Netzwerk veranstaltet praxisnahen Workshop in Pforzheim</div> <div>Am <strong data-start="357" data-end="373">4. März 2026</strong> lud das <strong data-start="382" data-end="399">KAPF-Netzwerk</strong> seine Mitglieder und interessierte Unternehmer zu einem <strong data-start="456" data-end="506">KI-Workshop mit dem Titel „KI für Unternehmer“</strong> ein. Veranstaltungsort war der Tagungsraum im <strong data-start="553" data-end="580">Mercure-Hotel Pforzheim</strong>, in dem zahlreiche Teilnehmer erschienen waren, um mehr über die Möglichkeiten und den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensalltag zu erfahren.</div> <div>Zu Beginn des Abends begrüßte <strong data-start="782" data-end="801">Gerhard Kessler</strong> die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer und führte in das Thema ein. In seiner kurzen Ansprache stellte er fest, dass viele Menschen Künstliche Intelligenz bislang vor allem zum <strong data-start="988" data-end="1031">Experimentieren oder für private Zwecke</strong> nutzen – beispielsweise zur Erstellung von Bildern oder Texten. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die Arbeit mit KI auch Risiken bergen kann: Wer sich nur spielerisch mit den Möglichkeiten beschäftigt, läuft Gefahr, <strong data-start="1252" data-end="1350">viel Zeit zu investieren, ohne daraus einen echten Nutzen für das eigene Unternehmen zu ziehen</strong>.</div> <div>Genau aus diesem Grund sei der Workshop ins Leben gerufen worden: Unternehmern praxisnah zu zeigen, <strong data-start="1453" data-end="1530">wie KI sinnvoll und strategisch im Geschäftsalltag eingesetzt werden kann</strong>.</div> <div>Grundlagen: Wie funktioniert Künstliche Intelligenz?</div> <div>Als Referent des Abends begrüßte <strong data-start="1623" data-end="1670">Ralf Wingerath von Videomarketing Wingerath</strong> die Teilnehmer und stellte sich zunächst kurz vor. Anschließend startete er direkt mit einer verständlichen Einführung in die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz.</div> <div>Dabei erklärte er unter anderem:</div> <ul data-start="1872" data-end="2069"> <li data-start="1872" data-end="1917"> <div>was Künstliche Intelligenz eigentlich ist</div> </li> <li data-start="1918" data-end="1994"> <div>wie KI-Modelle als <strong data-start="1939" data-end="1978">Wahrscheinlichkeitsrechnungsmodelle</strong> funktionieren</div> </li> <li data-start="1995" data-end="2069"> <div>aus welchen <strong data-start="2009" data-end="2032">Informationsquellen</strong> KI-Systeme ihre Antworten generieren</div> </li> </ul> <div>Bereits in diesem frühen Teil des Workshops wurden die Teilnehmer aktiv eingebunden. Mit ihren eigenen <strong data-start="2174" data-end="2202">Laptops oder Smartphones</strong> konnten sie eine KI ihrer Wahl nutzen und eine einfache Frage stellen:</div> <div><strong data-start="2277" data-end="2321">„Was weiß die KI über mein Unternehmen?“</strong></div> <div>So konnten die Teilnehmer direkt sehen,</div> <ul data-start="2364" data-end="2538"> <li data-start="2364" data-end="2431"> <div>welche Informationen über ihre Firma im Internet vorhanden sind</div> </li> <li data-start="2432" data-end="2470"> <div>auf welche Quellen die KI zugreift</div> </li> <li data-start="2471" data-end="2538"> <div>und welche Inhalte möglicherweise fehlen oder unvollständig sind.</div> </li> </ul> <div>Ralf Wingerath zeigte außerdem auf, <strong data-start="2576" data-end="2635">welche Online-Quellen Unternehmer gezielt nutzen können</strong>, um ihre digitale Sichtbarkeit und damit auch ihre Auffindbarkeit in KI-Systemen aktiv zu beeinflussen.</div> <div>Prompting: Der Schlüssel zur erfolgreichen KI-Nutzung</div> <div>Ein zentraler Bestandteil des Workshops war das Thema <strong data-start="2853" data-end="2866">Prompting</strong> – also die Kunst, einer KI präzise Anweisungen zu geben.</div> <div>Hier stellte Wingerath eine einfache und praxisorientierte Struktur vor, mit der Unternehmer bessere Ergebnisse erzielen können. Ein guter Prompt sollte idealerweise folgende fünf Elemente enthalten:</div> <ol data-start="3126" data-end="3508"> <li data-start="3126" data-end="3204"> <div><strong data-start="3129" data-end="3156">Rolle der KI definieren</strong><br data-start="3156" data-end="3159"> (z. B. „Du bist ein Unternehmensberater…“)</div> </li> <li data-start="3206" data-end="3270"> <div><strong data-start="3209" data-end="3229">Ziel formulieren</strong><br data-start="3229" data-end="3232"> (Was soll konkret erreicht werden?)</div> </li> <li data-start="3272" data-end="3349"> <div><strong data-start="3275" data-end="3307">Kontext bzw. Content liefern</strong><br data-start="3307" data-end="3310"> (Hintergrundinformationen und Daten)</div> </li> <li data-start="3351" data-end="3424"> <div><strong data-start="3354" data-end="3377">Tonalität festlegen</strong><br data-start="3377" data-end="3380"> (z. B. sachlich, werblich oder erklärend)</div> </li> <li data-start="3426" data-end="3508"> <div><strong data-start="3429" data-end="3456">Ausgabeformat bestimmen</strong><br data-start="3456" data-end="3459"> (z. B. Liste, Tabelle, Text oder Präsentation)</div> </li> </ol> <div>Diese Struktur konnten die Teilnehmer direkt ausprobieren und in kleinen Übungen mit ihren eigenen Geräten testen.</div> <div>KI als Werkzeug für den Unternehmeralltag</div> <div>Im weiteren Verlauf des Abends stellte Ralf Wingerath eine Vielzahl praktischer Einsatzmöglichkeiten für KI im Unternehmensalltag vor.</div> <div>Dazu gehörten unter anderem:</div> <ul data-start="3838" data-end="4100"> <li data-start="3838" data-end="3895"> <div>Strukturieren und Auswerten großer Informationsmengen</div> </li> <li data-start="3896" data-end="3939"> <div>Erstellung von Dokumenten und Konzepten</div> </li> <li data-start="3940" data-end="3978"> <div>Unterstützung bei E-Mail-Antworten</div> </li> <li data-start="3979" data-end="4031"> <div>Nutzung der KI als <strong data-start="4000" data-end="4029">Sparringpartner für Ideen</strong></div> </li> <li data-start="4032" data-end="4100"> <div>Einsatz als <strong data-start="4046" data-end="4080">virtueller Unternehmensberater</strong> für Strategiefragen</div> </li> </ul> <div>Darüber hinaus gab er einen kurzen Überblick über weitere Tools und Technologien, darunter:</div> <ul data-start="4195" data-end="4442"> <li data-start="4195" data-end="4256"> <div><strong data-start="4197" data-end="4206">Gamma</strong> zur automatischen Erstellung von Präsentationen</div> </li> <li data-start="4257" data-end="4315"> <div><strong data-start="4259" data-end="4269">Napkin</strong> zur Visualisierung von Ideen und Diagrammen</div> </li> <li data-start="4316" data-end="4380"> <div><strong data-start="4318" data-end="4339">KI-Telefonagenten</strong> für automatisierte Kundenkommunikation</div> </li> <li data-start="4381" data-end="4442"> <div>sowie Workflow-Automatisierungen mit <strong data-start="4420" data-end="4430">Zapier</strong> und <strong data-start="4435" data-end="4442">n8n</strong></div> </li> </ul> <div>Damit erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Bandbreite der aktuellen Möglichkeiten – von <strong data-start="4542" data-end="4630">einfachen Einstiegsanwendungen bis hin zu fortgeschrittenen Automatisierungslösungen</strong>.</div> <div>Viele Fragen aus der Praxis</div> <div>Während des Workshops beteiligten sich die Teilnehmer aktiv und stellten zahlreiche Fragen, insbesondere zu Themen wie:</div> <ul data-start="4786" data-end="4978"> <li data-start="4786" data-end="4831"> <div>praktische Nutzung im eigenen Unternehmen</div> </li> <li data-start="4832" data-end="4867"> <div>Datenschutz und Datensicherheit</div> </li> <li data-start="4868" data-end="4940"> <div>Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen KI-Versionen</div> </li> <li data-start="4941" data-end="4978"> <div>Empfehlungen für geeignete KI-Tools</div> </li> </ul> <div>Auf diese Fragen wurde im Laufe des Abends ausführlich eingegangen, sodass die Teilnehmer viele <strong data-start="5076" data-end="5126">konkrete Impulse für den eigenen Arbeitsalltag</strong> mitnehmen konnten.</div> <div>Netzwerken beim gemeinsamen Abendessen</div> <div>Nach dem offiziellen Teil des Workshops ließ das KAPF-Netzwerk den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen. Gemeinsam ging es in das angrenzende <strong data-start="5338" data-end="5360">Restaurant Allegro</strong>, wo die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Abendessen weiter ins Gespräch kamen.</div> <div>Neben dem persönlichen Austausch zwischen den Netzwerkpartnern wurden auch hier weiterhin <strong data-start="5531" data-end="5585">Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz diskutiert</strong>, Ideen ausgetauscht und Kontakte vertieft.</div> <div>Der Workshop zeigte deutlich, dass <strong data-start="5665" data-end="5726">Künstliche Intelligenz längst kein Zukunftsthema mehr ist</strong>, sondern bereits heute ein wertvolles Werkzeug für Unternehmer sein kann – vorausgesetzt, man weiß, wie man sie sinnvoll einsetzt.</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.kapfnetz.de/images/KIW1.jpg"  width="437" height="246" /><img class="image-1" src="https://www.kapfnetz.de/images/KIW2.jpg"  width="437" height="246" /><img class="image-2" src="https://www.kapfnetz.de/images/kiw3.jpg"  width="433" height="244" /><img class="image-3" src="https://www.kapfnetz.de/images/kiw4.jpg"  width="433" height="244" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:48:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Edelstahl-Handläufe nach Maß: Wie IDEE33 mit handlauf-inox.de den DIY-Markt digitalisiert]]></title>
			<author><![CDATA[Marius Wittig]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Presseartikel"><![CDATA[Presseartikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013">Die Nachfrage nach maßgefertigten Edelstahl-Handläufen, Treppengeländern und Balkongeländern steigt kontinuierlich. Gründe sind nicht nur verschärfte Sicherheitsanforderungen, sondern auch der Wunsch nach langlebigen, wartungsarmen und optisch hochwertigen Lösungen. Mit der Plattform handlauf-inox.de positioniert sich IDEE33 als spezialisierter Anbieter für konfigurierbare Edelstahl-Handläufe gefertigt in Handarbeit in Sternenfels.<div><br></div><div class="imHeading5">IDEE33 GmbH – Handarbeit trifft digitale Konfiguration</div><div><div>Die IDEE33 GmbH verbindet klassisches Metallhandwerk mit digitalem Vertrieb. Über handlauf-inox.de können Kunden ihren Edelstahl-Handlauf individuell konfigurieren – Länge, Durchmesser, Oberfläche, Wandhalter, Endkappen oder Sonderwinkel lassen sich exakt an die baulichen Gegebenheiten anpassen.</div>
<div>Das Konzept richtet sich sowohl an private Bauherren als auch an Handwerksbetriebe und Architekten, die maßgefertigte Lösungen ohne lange Planungsprozesse benötigen. Besonders gefragt sind:</div>
<ul data-start="1397" data-end="1562">
<li data-start="1397" data-end="1448">
<div>Edelstahl-Handläufe für Innen- und Außentreppen</div>
</li>
<li data-start="1449" data-end="1492">
<div>Wandhandläufe für barrierefreies Wohnen</div>
</li>
<li data-start="1493" data-end="1529">
<div>Geländer für Balkon und Terrasse</div>
</li>
<li data-start="1530" data-end="1562">
<div>Sonderanfertigungen nach Maß</div>
</li>
</ul>
<div>Die Fertigung erfolgt präzise im WIG-Schweißverfahren – ein Qualitätsmerkmal, das für saubere Schweißnähte und langlebige Verbindungen steht.</div>
<hr data-start="1707" data-end="1710">
<div class="imHeading5">Edelstahl als nachhaltige und wartungsarme Lösung</div>
<div>Edelstahl gilt als besonders robust, korrosionsbeständig und nahezu wartungsfrei. Gerade im Außenbereich – etwa bei Hauseingängen oder gewerblichen Objekten – überzeugt das Material durch Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit.</div>
<div>Zudem gewinnt das Thema Nachhaltigkeit im Bauwesen weiter an Bedeutung. Edelstahl ist vollständig recycelbar und zeichnet sich durch eine lange Lebensdauer aus – ein wirtschaftlicher Vorteil über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Für Eigentümer bedeutet das: einmal investieren, langfristig profitieren.</div>
<hr data-start="2303" data-end="2306">
<div>DIY im Trend: Selbst montieren und Kosten sparen</div>
<div>Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von handlauf-inox.de ist der Do-it-yourself-Ansatz. Kunden erhalten passgenau gefertigte Handläufe inklusive Montagematerial und können diese selbst anbringen. Dadurch entfallen hohe Montagekosten externer Dienstleister.</div>
<div>Gerade in Zeiten steigender Baupreise und Fachkräftemangel im Handwerk wird diese Lösung zunehmend attraktiv. Die Kombination aus individueller Fertigung und einfacher Selbstmontage trifft den Nerv einer Zielgruppe, die Qualität sucht, aber gleichzeitig budgetbewusst agiert.</div>
<hr data-start="2891" data-end="2894">
<div class="imHeading5">Regionale Produktion mit bundesweiter Reichweite</div><div></div><div>Die Produktion erfolgt am Standort Sternenfels. Damit steht IDEE33 für „Made in Germany“ und kurze Lieferketten. Gleichzeitig ermöglicht der Onlinevertrieb eine deutschlandweite Auslieferung.</div>
<div>Dieses Modell – regionale Fertigung kombiniert mit digitaler Sichtbarkeit – entspricht einem wachsenden Trend im Mittelstand. Unternehmen setzen verstärkt auf Spezialisierung, Direktvertrieb und klare Positionierung in Nischenmärkten.</div>
<hr data-start="3420" data-end="3423">
<div class="imHeading5">Qualität, Präzision und Individualisierung als Wettbewerbsvorteil</div>
<div>Während viele Anbieter auf Standardlösungen setzen, differenziert sich IDEE33 durch Maßanfertigung und hohe Fertigungstiefe. Kunden können nicht nur Standardlängen bestellen, sondern individuelle Lösungen für spezielle Treppensituationen oder architektonische Besonderheiten realisieren.</div>
<div>Insbesondere im hochwertigen Wohnungsbau sowie bei Sanierungen im Bestand steigt die Nachfrage nach individuellen Edelstahl-Handläufen, die funktional und ästhetisch überzeugen.</div>
<hr data-start="3963" data-end="3966">
<div class="imHeading5">IDEE33 setzt auf Qualität und digitale Kundennähe</div>
<div>Mit handlauf-inox.de positioniert sich IDEE33 als spezialisierter Anbieter für maßgefertigte Edelstahl-Handläufe und Geländersysteme. Die Verbindung aus digitalem Konfigurator, handwerklicher Präzision und DIY-Montage bietet Bauherren und Unternehmen eine wirtschaftlich attraktive Alternative zu klassischen Metallbau-Lösungen.</div>
<div>In einem Markt, der von steigenden Baukosten, wachsendem Sicherheitsbewusstsein und Nachhaltigkeitsanforderungen geprägt ist, zeigt das Unternehmen, wie regionale Produktion und digitale Prozesse erfolgreich kombiniert werden können.</div>
<hr data-start="4594" data-end="4597">
<div class="imHeading5">Unternehmensprofil</div>
<div>Die IDEE33 GmbH mit Sitz in Sternenfels ist spezialisiert auf die Fertigung von Edelstahl-Handläufen, Geländern und individuellen Metalllösungen. Über die Plattform handlauf-inox.de bietet das Unternehmen einen Online-Konfigurator für maßgefertigte Produkte zur Selbstmontage. Gefertigt wird in Handarbeit mit hoher Präzision und Qualitätsanspruch.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 21:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.kapfnetz.de/blog/?delstahl-handlaeufe-nach-masz--wie-idee33-mit-handlauf-inox-de-den-diy-markt-digitalisiert</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie GWK Beratung Karlsruhe Unternehmen strategisch zukunftsfähig macht]]></title>
			<author><![CDATA[Gewrhard W. Kessler]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Presseartikel"><![CDATA[Presseartikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012">Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2026 sind anspruchsvoll: Fachkräftemangel, steigende Kosten, Digitalisierungspflicht und neue regulatorische Anforderungen stellen Unternehmer vor komplexe Herausforderungen. Gerade in technologieaffinen Regionen wie Karlsruhe gewinnen Beratungsunternehmen mit praxisnaher Umsetzungskompetenz an Bedeutung.<div><br></div><div><div>Die Transformation ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wirtschaftliche Realität. Unternehmen, die ihre internen Abläufe nicht effizient strukturieren, verlieren an Wettbewerbsfähigkeit. Themen wie:</div>
<ul data-start="1086" data-end="1269">
<li data-start="1086" data-end="1121">
<div>Prozessanalyse und -optimierung</div></li>
<li data-start="1152" data-end="1196">
<div>Automatisierung von Verwaltungsprozessen</div></li>
<li data-start="1238" data-end="1269">
<div>Strategische Neuausrichtung</div>
</li>
</ul>
<div>stehen im Fokus vieler mittelständischer Betriebe.</div>
<div>Die <strong data-start="1327" data-end="1353">GWK Beratung Karlsruhe</strong> setzt hier an und begleitet Unternehmen nicht nur konzeptionell, sondern operativ bei der Umsetzung. Der Beratungsansatz kombiniert betriebswirtschaftliche Expertise mit digitaler Kompetenz – ein entscheidender Faktor in einer Region, die von Innovationskraft geprägt ist.</div>
<div class="imHeading5">Regionale Stärke trifft strategische Kompetenz</div>
<div>Karlsruhe gilt als einer der bedeutendsten IT-Standorte Deutschlands. Institutionen wie das Karlsruher Institut für Technologie prägen das Innovationsklima. Unternehmen profitieren von diesem Umfeld – benötigen jedoch häufig professionelle Unterstützung, um neue Technologien wirtschaftlich sinnvoll zu integrieren.</div>
<div>Die <strong data-start="2002" data-end="2028">GWK Beratung Karlsruhe</strong> versteht sich als Brücke zwischen Theorie und Praxis. Statt Standardlösungen setzt das Unternehmen auf individuelle Strategiekonzepte, die auf die jeweilige Branche, Unternehmensgröße und Marktposition abgestimmt sind.</div>
<div>Gerade im Mittelstand zeigt sich: Erfolgreiche Transformation bedeutet nicht nur Technologieeinsatz, sondern strukturellen Wandel – von der Führungskultur bis zur operativen Umsetzung.</div>
<div class="imHeading5">Fachkräftemangel und Organisationsentwicklung</div>
<div>Ein weiteres zentrales Thema ist der Fachkräftemangel. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, interne Strukturen effizienter zu gestalten und vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen. Strategische Personalplanung, klare Prozessdefinitionen und transparente Verantwortlichkeiten gewinnen an Bedeutung.</div>
<div>Die GWK Beratung Karlsruhe unterstützt Betriebe dabei,</div>
<ul data-start="2839" data-end="3016">
<li data-start="2839" data-end="2884">
<div>Organisationsstrukturen neu zu definieren</div>
</li>
<li data-start="2885" data-end="2929">
<div>Verantwortungsbereiche klar zu gestalten</div>
</li>
<li data-start="2930" data-end="2974">
<div>interne Kommunikationswege zu verbessern</div>
</li>
<li data-start="2975" data-end="3016">
<div>Effizienzpotenziale zu identifizieren</div>
</li>
</ul>
<div>Gerade in wirtschaftlich dynamischen Regionen wie Karlsruhe entscheidet professionelle Organisationsentwicklung zunehmend über den langfristigen Unternehmenserfolg.</div>
<div class="imHeading5">Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Resilienz</div>
<div>Neben Digitalisierung rückt auch das Thema Nachhaltigkeit stärker in den Fokus. Unternehmen sind gefordert, ökologische und ökonomische Ziele miteinander zu verbinden. ESG-Kriterien, Energieeffizienz und nachhaltige Lieferketten beeinflussen zunehmend Investitionsentscheidungen.</div>
<div>Die GWK Beratung Karlsruhe betrachtet Nachhaltigkeit nicht isoliert, sondern integriert sie in strategische Unternehmensplanung. Ziel ist es, langfristige Wettbewerbsfähigkeit mit verantwortungsvollem Wirtschaften zu verbinden.</div>
<div>Zukunftsperspektive: Strategische Beratung als Wachstumstreiber</div>
<div>Die wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Jahre wird stark von Innovationsfähigkeit und Anpassungsbereitschaft geprägt sein. Unternehmen, die frühzeitig in Struktur, Digitalisierung und strategische Planung investieren, sichern sich klare Wettbewerbsvorteile.</div>
<div>Die GWK Beratung Karlsruhe positioniert sich als Impulsgeber für diesen Wandel. Mit einem praxisnahen Beratungsansatz unterstützt das Unternehmen Betriebe dabei, Transformationsprozesse strukturiert und wirtschaftlich tragfähig umzusetzen.</div>
<hr data-start="4317" data-end="4320">
<div class="imHeading5">Unternehmensprofil</div>
<div>Die GWK Beratung Karlsruhe ist ein regional tätiges Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf strategischer Unternehmensentwicklung, Prozessoptimierung und Digitalisierung im Mittelstand. Mit einem praxisorientierten Ansatz begleitet das Unternehmen Firmen in der Region Karlsruhe bei nachhaltiger Transformation und wirtschaftlicher Weiterentwicklung.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 21:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.kapfnetz.de/blog/?wie-gwk-beratung-karlsruhe-unternehmen-strategisch-zukunftsfaehig-macht</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[116. KAPF-Netzwerkveranstaltung „Neues aus dem Steuerrecht 2026“]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><div><span class="fs12lh1-5">Am 11.02.2026, ein Mittwochabend, lud das KAPF-Netzwerk zu seiner 116. Netzwerkveranstaltung rund um aktuelle Entwicklungen im Steuerrecht ein. Unter der Leitung von <strong>Gerhard Kessler</strong>, Sprecher des Netzwerks, erhielten die zahlreich erschienenen Unternehmerinnen und Unternehmer eine fundierte Übersicht zu steuerlichen Neuerungen im laufenden Jahr.<u></u><u></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5">In seiner Begrüßung betonte Kessler die Bedeutung steuerlicher Kenntnisse für die Unternehmenspraxis und gab anschließend einen Überblick über die bisher bekannten Netzwerktermine für 2026 – darunter weitere Fachabende, Workshops, Besichtigungen, einem Weihnachts-Krimi-Dinner und Beratungsformate, die Unternehmen gezielt bei aktuellen Herausforderungen unterstützen sollen.<u></u><u></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Im Anschluss stellte <strong>Matthias Sander</strong> die Steuerberatung <strong>Ecovis RTS</strong> vor und übergab an seine online zugeschaltete Kollegin, die ausführlich über die jüngsten Änderungen im Steuerrecht referierte. Ein Thema der Veranstaltung war die <strong>Umsatzsteuer in der Gastronomie</strong>: Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen im Gaststätten- und Cateringbereich wieder dauerhaft der <strong>ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %</strong> – Getränke bleiben beim regulären Satz von 19 %. Diese Maßnahme soll die Gastronomie und Verpflegungsbetriebe entlasten und Planungssicherheit bringen. Auch die steuerliche Behandlung von Betriebsfeiern wurde erläutert.<u></u><u></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Bei der <strong>Einkommensteuer</strong> stand die sog. <em>Aktivrente</em> im Fokus: Beschäftigte, die die Regelaltersgrenze erreicht haben, können künftig bis zu <strong>2 000 Euro monatlich steuerfrei dazuverdienen</strong>, wenn sie freiwillig weiterarbeiten. Diese Regelung soll das Arbeiten im Alter attraktiver machen und dem Fachkräftemangel entgegenwirken.<u></u><u></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Ein weiteres Thema war die <strong>Versteuerung von Dienstfahrzeugen</strong>: Vor allem bei Elektrofahrzeugen gibt es Erleichterungen – etwa höhere Bemessungsgrenzen für die pauschale 0,25 %-Regel, was die private Nutzung steuerlich günstiger macht (Details dazu wurden praxisnah erläutert).<u></u><u></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Auch bei den <strong>Betriebsausgaben</strong> gab es wichtige Hinweise: Änderungen bei <strong>Abschreibungsregeln</strong> und Investitionsspielräumen können sich erheblich auf die Gewinnermittlung auswirken. Hier wurden konkrete Beispiele besprochen, wie Unternehmen diese neuen Optionen steuerlich nutzen können.<u></u><u></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Zum Abschluss wurden weitere gesellschaftlich relevante Maßnahmen beleuchtet: Die <strong>Beitragsbemessungsgrenzen</strong> <wbr>in der Sozialversicherung steigen, und sowohl <strong>Mindestlohn</strong> als auch <strong>Minijob-Verdienstgrenze</strong> <wbr>werden angehoben – der Mindestlohn beträgt ab Januar 2026 <strong>13,90 € pro Stunde</strong>, und Minijobber dürfen bis zu <strong>603 € monatlich verdienen</strong>, bevor sozialversicherungsrechtliche Abgaben relevant werden. Die Veranstaltung endete mit einer lebhaften Fragerunde und Gesprächen unter den Gästen. Das KAPF-Netzwerk plant bereits die nächste Zusammenkunft, um Unternehmen auch zukünftig mit wertvollen steuerlichen und wirtschaftlichen Insights zu unterstützen.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.kapfnetz.de/images/5P6A0523.jpg"  width="453" height="254" /><img class="image-1" src="https://www.kapfnetz.de/images/5P6A0541.jpg"  width="450" height="252" /><br></div><div><img class="image-3" src="https://www.kapfnetz.de/images/5P6A0539.jpg"  width="314" height="559" /><img class="image-5" src="https://www.kapfnetz.de/images/5P6A0548.jpg"  width="313" height="559" /><br></div><div><img class="image-4" src="https://www.kapfnetz.de/images/5P6A0547.jpg"  width="835" height="468" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:33:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Videomarketing für Unternehmen: Wie Videomarketing Ralf Wingerath den Mittelstand digital sichtbar macht]]></title>
			<author><![CDATA[Ralf Wingerath]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Presseartikel"><![CDATA[Presseartikel]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div class="imHeading4">Videomarketing als Wachstumstreiber für Unternehmen</div>
<div>Ob Website, Google-Unternehmensprofil oder Social Media: Bewegtbild ist heute einer der wirkungsvollsten Wege, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, Vertrauen aufzubauen und Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen. Studien zeigen, dass Nutzer deutlich länger auf Seiten verweilen, wenn Videos eingebunden sind, und Inhalte besser erinnern.</div>
<div>Gerade für den Mittelstand stellt sich jedoch häufig die Frage, wie Videomarketing strategisch sinnvoll, bezahlbar und messbar umgesetzt werden kann. Genau hier setzt <em data-start="1072" data-end="1103">Videomarketing Ralf Wingerath</em> an und verbindet technisches Know-how mit unternehmerischem Verständnis.</div>
<hr data-start="1178" data-end="1181">
<div class="imHeading4">Professionelles Videomarketing für den Mittelstand</div>
<div><em data-start="1238" data-end="1269">Videomarketing Ralf Wingerath</em> bietet keine standardisierten Massenlösungen, sondern individuell abgestimmte Konzepte für Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Vereine. Der Fokus liegt auf klaren Botschaften, authentischer Darstellung und einer Umsetzung, die auch für kleinere Budgets realistisch bleibt.</div>
<div>Zu den Leistungen zählen unter anderem:</div>
<ul data-start="1599" data-end="1828">
<li data-start="1599" data-end="1632">
<div>Unternehmens- und Imagevideos</div>
</li>
<li data-start="1633" data-end="1686">
<div>Social-Media-Videos für Facebook, Instagram &amp; Co.</div>
</li>
<li data-start="1687" data-end="1732">
<div>Kurzvideos für Google-Unternehmensprofile</div>
</li>
<li data-start="1733" data-end="1784">
<div>360-Grad-Rundgänge für Google Maps und Websites</div>
</li>
<li data-start="1785" data-end="1828">
<div>Content-Beratung und strategische Planung</div>
</li>
</ul>
<div>Dabei wird Videomarketing nicht isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenspiel mit Online-Marketing, Sichtbarkeit und regionaler Auffindbarkeit.</div>
<hr data-start="1981" data-end="1984">
<div class="imHeading4">360-Grad-Rundgänge: Digitale Einblicke schaffen Vertrauen</div>
<div>Ein besonderer Schwerpunkt von Videomarketing Wingerath liegt auf interaktiven 360-Grad-Rundgängen. Diese ermöglichen es Interessenten, Unternehmen virtuell zu betreten – unabhängig von Öffnungszeiten oder Standort.</div>
<div>Für viele Branchen bieten solche Rundgänge klare Vorteile:</div>
<ul data-start="2324" data-end="2478">
<li data-start="2324" data-end="2360">
<div>mehr Vertrauen durch Transparenz</div>
</li>
<li data-start="2361" data-end="2416">
<div>höhere Verweildauer auf Google Maps und der Website</div>
</li>
<li data-start="2417" data-end="2448">
<div>bessere lokale Sichtbarkeit</div>
</li>
<li data-start="2449" data-end="2478">
<div>Abgrenzung vom Wettbewerb</div>
</li>
</ul>
<div>Gerade im lokalen Umfeld zwischen Karlsruhe, Pforzheim und dem Enzkreis gewinnen virtuelle Rundgänge zunehmend an Bedeutung, da sie digitale und regionale Präsenz sinnvoll miteinander verbinden.</div>
<hr data-start="2676" data-end="2679">
<div class="imHeading4">Social Media Video Content mit Substanz</div>
<div>Kurz, authentisch und zielgerichtet – so muss Video-Content für Social Media heute sein. Statt reiner Werbebotschaften setzt <em data-start="2850" data-end="2881">Videomarketing Ralf Wingerath</em> auf informative, sympathische und glaubwürdige Inhalte, die echten Mehrwert liefern.</div>
<div>Unternehmen profitieren dabei von:</div>
<ul data-start="3003" data-end="3164">
<li data-start="3003" data-end="3046">
<div>besserer Reichweite durch native Videos</div>
</li>
<li data-start="3047" data-end="3089">
<div>höherer Interaktion mit der Zielgruppe</div>
</li>
<li data-start="3090" data-end="3127">
<div>klarer Positionierung als Experte</div>
</li>
<li data-start="3128" data-end="3164">
<div>wiedererkennbarem Markenauftritt</div>
</li>
</ul>
<div>Der Fokus liegt auf nachhaltigem Content, der langfristig genutzt werden kann und nicht nur kurzfristige Aufmerksamkeit erzeugt.</div>
<hr data-start="3296" data-end="3299">
<div class="imHeading4">Regionale Kompetenz trifft digitale Strategie</div>
<div>Ein entscheidender Vorteil von Videomarketing Wingerath ist die enge regionale Verankerung. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und Netzwerken entsteht ein tiefes Verständnis für regionale Märkte, Zielgruppen und Besonderheiten.</div>
<div>Diese Nähe ermöglicht:</div>
<ul data-start="3617" data-end="3791">
<li data-start="3617" data-end="3674">
<div>authentische Inhalte statt austauschbarer Stockvideos</div>
</li>
<li data-start="3675" data-end="3700">
<div>kurze Abstimmungswege</div>
</li>
<li data-start="3701" data-end="3753">
<div>realistische Einschätzung von Aufwand und Nutzen</div>
</li>
<li data-start="3754" data-end="3791">
<div>praxisnahe Beratung auf Augenhöhe</div>
</li>
</ul>
<div>Gleichzeitig fließen aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Digitalisierung, KI-Sichtbarkeit und Online-Marketing kontinuierlich in die Arbeit ein.</div>
<hr data-start="3944" data-end="3947">
<div class="imHeading4">Videomarketing als nachhaltige Investition</div>
<div>Videomarketing ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein fester Bestandteil moderner Unternehmenskommunikation. <em data-start="4115" data-end="4146">Videomarketing Ralf Wingerath</em> zeigt, wie Unternehmen Videoinhalte gezielt einsetzen können, um sichtbar, relevant und glaubwürdig zu bleiben – ohne übertriebene Werbesprache, aber mit klarer Strategie.</div>
<div>Mit einem Mix aus Video, 360-Grad-Technologie und Content-Beratung entsteht ein nachhaltiger Mehrwert für Unternehmen, die digital wachsen und regional präsent bleiben möchten.</div>
<hr data-start="4498" data-end="4501">
<div class="imHeading4">Unternehmensprofil</div>
<div><strong data-start="4527" data-end="4560">Videomarketing Ralf Wingerath</strong> ist ein Dienstleister für professionelles Videomarketing mit Sitz in der Region Karlsruhe–Pforzheim. Das Unternehmen unterstützt kleine und mittelständische Betriebe bei der Erstellung von Videos, 360-Grad-Rundgängen und Social-Media-Content. Ziel ist es, digitale Sichtbarkeit, regionale Auffindbarkeit und authentische Unternehmensdarstellung sinnvoll zu verbinden.<br data-start="4928" data-end="4931">
Weitere Informationen unter: <strong data-start="4960" data-end="4995">www.videomarketing-wingerath.de</strong></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 21:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.kapfnetz.de/blog/?videomarketing-fuer-unternehmen--wie-videomarketing-ralf-wingerath-den-mittelstand-digital-sichtbar-macht</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[KAPF-Abend mit Oliver Schwarz und seinem Buch Chief Corporate Storyteller]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div><span class="fs12lh1-5">Rund 50 Mitglieder und Gäste des KAPF-Netzwerks kamen zusammen, um einen spannenden Impulsabend zum Thema </span><strong data-start="439" data-end="455" class="fs12lh1-5">Storytelling</strong><span class="fs12lh1-5"> zu erleben. Als Referent begrüßte </span><strong data-start="490" data-end="512" class="fs12lh1-5">Gerhard W. Kessler</strong><span class="fs12lh1-5">, Vorsitzender von KA-PF, den bekannten 5-Sterne-Redner und Kommunikationsexperten </span><strong data-start="595" data-end="613" class="fs12lh1-5">Oliver Schwarz</strong><span class="fs12lh1-5">, der unter dem Titel seines gleichnamigen Buches </span><em data-start="663" data-end="692" class="fs12lh1-5">Chief Corporate Storyteller</em><span class="fs12lh1-5"> durch den Abend führte.</span><br></div> <div>In der Anmoderation und Vorstellung des Referenten gab Kessler einen kleinen Überblick, in welchen Situationen Personen die <strong data-start="844" data-end="872">Basics des Storytellings</strong> umsetzen können.</div> <div>An diesem Abend konzentrierte sich der Buchautor in seinem Vortrag auf das Thema <strong data-start="974" data-end="1002">Reden vor Mitarbeitenden</strong>. In sachlicher, professioneller Manier präsentierte Schwarz die Grundlagen des Storytellings: Wie Botschaften über Geschichten transportiert werden können, welche Elemente eine gute Story ausmachen und warum Erzählungen im Unternehmenskontext weit mehr als nur Marketinginstrumente sind. Ergänzt wurde sein Vortrag durch Auszüge und Folien aus seinem neuen Buch, das diese Themen vertieft.</div> <hr data-start="1396" data-end="1399"> <div><span class="fs12lh1-5"><b>Inhaltliche Einblicke</b></span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Der Vortrag beleuchtete unter anderem:</span></div> <ul data-start="1470" data-end="1753"> <li data-start="1470" data-end="1537"> <div><span class="fs12lh1-5">wie Menschen und Marken durch Geschichten authentischer wirken,</span></div> </li> <li data-start="1538" data-end="1643"> <div><span class="fs12lh1-5">welche Struktur eine gute Story braucht – von der Ausgangssituation über den Konflikt bis zur Lösung,</span></div> </li> <li data-start="1644" data-end="1753"> <div><span class="fs12lh1-5">und warum es sich lohnt, kommunikative Botschaften emotional zu verankern, anstatt nur Fakten zu liefern.</span></div> </li> </ul> <div><span class="fs12lh1-5">Schwarz zeigte, dass Storytelling kein Zufallsprodukt ist, sondern eine <span data-start="1827" data-end="1851">strategische Methode</span>, um Aufmerksamkeit und Wirkung zu steigern.</span></div> <hr data-start="1899" data-end="1902"> <div><span class="fs12lh1-5"><b>Geteilte Eindrücke – Begeisterung und konstruktive Kritik</b></span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Auch wenn der Abend insgesamt als bereichernd empfunden wurde, gingen die Meinungen im Nachgang etwas auseinander. Während viele Teilnehmer die ruhige und strukturierte Art des Vortrags schätzten und wertvolle Impulse für den eigenen Kommunikationsalltag mitnahmen, waren andere unsicher, wie sie die Inhalte des Vortrags selbst umsetzen können. Sie hätten sich mehr <span data-start="2334" data-end="2383">praxisnahe Beispiele und interaktive Elemente</span> gewünscht.</span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Die Rückmeldungen zu solch einer Veranstaltung sind sowohl für den Referenten als auch für die Organisatoren wertvoll und spiegeln das Interesse und die hohe Erwartungshaltung wider, die das Thema im KAPF-Netzwerk weckt.</span></div> <hr data-start="2622" data-end="2625"> <div><span class="fs12lh1-5"><b>Netzwerken als zentraler Gewinn</b></span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Unabhängig von der Bewertung des Vortrags zeigte sich einmal mehr, worin der eigentliche Mehrwert solcher Veranstaltungen liegt: <span data-start="2793" data-end="2833">Begegnung, Austausch und Verbindung.</span><br data-start="2833" data-end="2836"> In entspannter Atmosphäre konnten sich die Teilnehmenden austauschen, neue Kontakte knüpfen und bestehende Beziehungen vertiefen – ganz ohne formalen Pitch oder Verkaufsdruck.</span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Das KAPF-Netzwerk bietet damit eine Plattform, in der <span data-start="3069" data-end="3115">Impulse und Beziehungen Hand in Hand gehen</span> – ein Ort, an dem man voneinander lernen, miteinander wachsen und gemeinsam Ideen weiterentwickeln kann.</span></div> <hr data-start="3224" data-end="3227"> <div><span class="fs12lh1-5"><b>Fazit</b></span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Der Abend mit Oliver Schwarz bot interessante Perspektiven auf das Thema Storytelling – auch wenn nicht jede Erwartung erfüllt wurde. Gerade durch die unterschiedlichen Eindrücke entstand ein offener, ehrlicher Austausch darüber, <span data-start="3470" data-end="3514">was gutes Storytelling wirklich ausmacht</span> und wie man es im eigenen Unternehmensalltag lebendig umsetzen kann.</span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Solche Veranstaltungen bleiben damit ein wertvoller Bestandteil des KAPF-Netzwerks: Sie inspirieren, regen zum Nachdenken an – und schaffen den Raum, in dem Austausch und Weiterentwicklung stattfinden.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://www.kapfnetz.de/images/20251014_184305.jpg"  width="958" height="539" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://www.kapfnetz.de/images/20251014_184345.jpg"  width="958" height="539" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://www.kapfnetz.de/images/20251014_185825.jpg"  width="958" height="539" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://www.kapfnetz.de/images/20251014_190100.jpg"  width="958" height="1702" /><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:51:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Globale Krisen und wirtschaftliche Umbrüche]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div class="imHeading2">Globale Krisen und wirtschaftliche Umbrüche</div> <div class="imHeading3">Ein Blick auf die Zukunft der Weltwirtschaft</div> <div>Kriege, geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Umbrüche verändern die Welt in rasantem Tempo. Lieferketten geraten unter Druck, Märkte reagieren sensibel und Unternehmen stehen vor immer neuen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund lud das Kompetenz-Netzwerk KA-PF zu einer Veranstaltung ein, die den aktuellen Entwicklungen und möglichen Zukunftsszenarien der Weltwirtschaft gewidmet war.</div> <div>Im Mittelpunkt des Abends stand der Vortrag von <strong data-start="772" data-end="793">Bernhard Sperling</strong>, Finanzprofi und erfahrener Beobachter internationaler Wirtschafts- und Finanzmärkte. Aus seiner fachlichen Perspektive schilderte er, wie sich geopolitische Konflikte, wirtschaftliche Machtverschiebungen und strukturelle Veränderungen auf die globale Wirtschaft auswirken könnten.</div> <div>Dabei ging es nicht nur um abstrakte Zahlen oder Prognosen, sondern vor allem um die Frage, was diese Entwicklungen konkret für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie mittelständische Betriebe bedeuten. Bernhard Sperling zeigte auf, welche Risiken, aber auch welche Chancen sich aus den aktuellen Umbrüchen ergeben können – und warum strategisches Denken sowie wirtschaftliche Weitsicht heute wichtiger sind denn je.</div> <div>Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden wertvolle Einblicke, Impulse zur Einordnung der aktuellen Lage und Raum für Austausch und Diskussion. Gerade in unsicheren Zeiten ist der Dialog über wirtschaftliche Zusammenhänge und mögliche Zukunftsszenarien ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Entscheidungsfindung.</div><div><img class="image-0" src="https://www.kapfnetz.de/images/20250728_200915.jpg"  width="958" height="539" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:34:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesundheitsvorsorge als moderner Erfolgsfaktor im Personalmanagement]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div class="imHeading2">Gesundheitsvorsorge als moderner Erfolgsfaktor im Personalmanagement</div>
<div>Die <strong data-start="385" data-end="450">112. Veranstaltung des regionalen Unternehmer-Netzwerks KA-PF</strong> fand im Clubhaus der SpVgg Durlach-Aue statt und widmete sich einem hochaktuellen Thema: der Gesundheitsvorsorge für Arbeitnehmer als Bestandteil moderner Personalstrategien.</div>
<div>Referent des Abends war <strong data-start="651" data-end="670">Andreas Reichel</strong>, zugleich 1. Vorstand der SpVgg Durlach-Aue. In seinem Vortrag stellte er den teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmern praxisnah vor, wie sich mit einer <strong data-start="831" data-end="898">arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Krankenversicherung (bKV)</strong> ein spürbarer Mehrwert für Mitarbeitende schaffen lässt. Ziel ist es, Beschäftigten im Krankheitsfall verbesserte Leistungen zu ermöglichen und gleichzeitig die Attraktivität des Arbeitgebers nachhaltig zu steigern.</div>
<div>Gerade vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftemangels gewinnt dieses Instrument zunehmend an Bedeutung. Neben dem klassischen Gehalt sind zusätzliche Leistungen ein wichtiger Hebel, um Mitarbeiterbindung zu stärken und neue Fachkräfte zu gewinnen. Die betriebliche Krankenversicherung ist dabei ein zentraler Baustein eines zeitgemäßen Personalmanagements.</div>
<div>Besonders hervorgehoben wurde, dass Arbeitnehmer innerhalb der bKV ihre Leistungsbausteine individuell auswählen können und nicht zwingend den maximal verfügbaren Jahresbetrag ausschöpfen müssen. Zudem stellte Andreas Reichel klar, dass diese Form der Zusatzleistung eine attraktive Alternative zu klassischen Gehaltserhöhungen darstellt – mit finanziellen Vorteilen sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber.</div>
<div>Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich <strong data-start="1945" data-end="1967">Gerhard W. Kessler</strong>, Gründer und Sprecher des Kompetenz-Netzwerks KA-PF, für den informativen und praxisnahen Vortrag. Gleichzeitig gab er einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen, darunter ein Vortrag eines Finanzexperten zur aktuellen wirtschaftlichen Lage, ein Impuls zum Status quo von Künstlicher Intelligenz im Tagesgeschäft sowie ein geplanter Besuch des Gasometers in Pforzheim.</div>
<div>Weitere Informationen zum Netzwerk und zu zukünftigen Veranstaltungen sind per E-Mail erhältlich.</div>
<div><strong data-start="2438" data-end="2450">Kontakt:</strong><br data-start="2450" data-end="2453">
info@kapfnetz.de</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 10:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.kapfnetz.de/blog/?gesundheitsvorsorge-als-moderner-erfolgsfaktor-im-personalmanagement</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Blick hinter die Kulissen: Betriebsbesichtigung bei den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN)]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006"><div><span class="fs12lh1-5">Am 21.04.2025 durfte das Kompetenznetzwerk KAPF einen exklusiven Einblick in die Arbeitsabläufe der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) erhalten. Die Veranstaltung begann mit einer informativen Präsentation, die eine umfassende Gesamtübersicht über die BNN bot. In dieser Einführung wurde die historische Entwicklung des Unternehmens ebenso beleuchtet wie die aktuellen Herausforderungen und Chancen, die sich im digitalen Zeitalter stellen.</span><br></div><div><br></div><div>Anschließend lud die Kantine der BNN zu einem kleinen Imbiss ein, bei dem die Teilnehmenden die Gelegenheit hatten, erste Gespräche zu führen. Angeregter Austausch entwickelte sich besonders zu Themen wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, welche die Medienbranche stark prägen. Hierbei wurde diskutiert, wie KI-Technologien die journalistische Arbeit erleichtern und welche neuen Möglichkeiten sich für die redaktionelle Gestaltung bieten. Diese Gespräche brachten spannende Perspektiven auf die zukünftige Entwicklung des Zeitungswesens hervor.</div><div><br></div><div>Nach dieser informativen und köstlichen Einstimmung führte uns Herr Matthias Kuld, Mitglied der Chefredaktion mit über 45 Jahren BNN-Erfahrung, durch die verschiedenen Abteilungen. Mit seinem tiefen Fachwissen beantwortete er geduldig sämtliche Fragen der Besuchenden und bereicherte die Führung mit persönlichen Anekdoten aus seiner langjährigen Karriere. </div><div><br></div><div>Besonders beeindruckend war die hohe Geschwindigkeit der Druckmaschinen sowie die Bildgewalt der hängend transportierten Zeitungen im Prozess. Hier konnten wir aus nächster Nähe miterleben, wie aus riesigen Papierrollen am Ende die druckfrischen Exemplare der Tageszeitung entstehen.</div><div><br></div><div>Ein herzlicher Dank gilt den Badischen Neuesten Nachrichten und insbesondere Matthias Kuld für die fachkundige Führung. Ebenso gebührt unserem Sprecher des KAPF-Netzwerks, Gerhard W. Kessler, ein großes Dankeschön für die Organisation dieser informativen Besichtigung, die unser Verständnis für die komplexen Mechanismen des Zeitungswesens enorm erweitert hat.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 09:30:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[110. KAPF-Treffen: Entbürokartisierung - im Gespräch mit Margret Mergen]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><div>Am 1.4.25 fand unsere 110. Veranstaltung statt und ich muss sagen, es war toll.<u></u><u></u></div><div><u></u> <u></u></div><div>Statt Powerpointfolien auf der Leinwand und langen Tischen, hatten wir eine Art „Roundtable“ geschaffen.<u></u><u></u></div><div><u></u> <u></u></div><div>Gemeinsam mit der Rednerin Frau Margret Mergen OB Baden-Baden a.D. und stv. Vorsitzende des Normenkontrollrats Baden-Württemberg<u></u><u></u></div><div>konnten wir somit angeregt über den Wahnsinn und das Übermaß an Gesetzen und Verordnungen diskutieren, bzw. beleuchtete Frau Mergen auch<u></u><u></u></div><div>Möglichkeiten dies zu reduzieren, wie z.B. Gesetze mit Experimentierklauseln oder auch eine Absicherung von potenziellen Fehlentscheidungen für Entscheidungsträger.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 11:07:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[KA-PF informiert über E-Rechnungen und steuerliche Neuerungen]]></title>
			<author><![CDATA[KAPF Redaktion]]></author>
			<category domain="https://www.kapfnetz.de/blog/index.php?category=Berichte_zur_KAPF_Veranstaltunegn"><![CDATA[Berichte zur KAPF Veranstaltunegn]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div class="imHeading2">KA-PF informiert über E-Rechnungen und steuerliche Neuerungen</div> <div>Im Rahmen der <strong data-start="325" data-end="389">109. Veranstaltung des Unternehmer-Netzwerk KA-PF</strong> informierten sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region über aktuelle steuerliche Änderungen. Als Referentin konnte <strong data-start="516" data-end="536">Christine Hübner</strong> von <strong data-start="541" data-end="582">Ecovis RTS</strong> gewonnen werden, die praxisnah über Neuerungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Privatpersonen berichtete.</div> <div>Im Mittelpunkt des Vortrags standen unter anderem verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten, angepasste Aufbewahrungsfristen für Unterlagen sowie weitere Inhalte aus dem Wachstumschancengesetz. Darüber hinaus wurden Aspekte des Jahressteuergesetzes beleuchtet, etwa steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit Aufwendungen für die Kinderbetreuung.</div> <div>Besonders großes Interesse zeigte sich bei den Teilnehmenden an der seit Anfang 2025 geltenden Verpflichtung, <strong data-start="1159" data-end="1195">E-Rechnungen empfangen zu können</strong>. Diese Regelung betrifft in erster Linie den Geschäftsverkehr zwischen Kaufleuten, kann jedoch auch für Privatpersonen relevant sein – beispielsweise bei der Vermietung von Wohnraum oder beim Betrieb von Photovoltaikanlagen.</div> <div>Zum Abschluss der Veranstaltung gab <strong data-start="1458" data-end="1499">Gerhard W. Kessler</strong>, Sprecher des Netzwerks KA-PF, einen Ausblick auf kommende Termine und Themen. Geplant sind unter anderem Veranstaltungen zur Entbürokratisierung sowie weitere Fachvorträge zu aktuellen wirtschafts- und steuerpolitischen Entwicklungen.</div><div><img class="image-0" src="https://www.kapfnetz.de/images/20250211_182821.jpg"  width="958" height="1702" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:39:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Krimidinner des KAPF Netzwerk]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div>Statt einer Weihnachts- bzw. Jahresendfeier im traditionellen Stil, veranstaltete das</div><div>Unternehmer-Netzwerk KA-PF in auslaufenden Jahr bereits zum zweiten Mal ein Krimi-Dinner im</div><div>Restaurant Genusswerk. „Knödelmord beim Gipfeltreffen“, so der Titel des Stücks, klingt nicht nur nach</div><div>den Alpen und so war auch das 3-Gänge-Menu, welches zwischen den einzelnen Akten serviert wurde,</div><div>eher bayrisch angehaucht. Im Gegensatz zu den üblichen Klischees, war der Mörder, welcher durch die</div><div>Gäste zu erraten war, nicht der Gärtner, sondern eine Apothekerin, welche in dunkle Machenschaften</div><div>verstrickt war. Alexia Basile, welche auch die Autorin des Stücks ist, begeisterte gemeinsam mit ihrem</div><div>Partner Joachim Hermann die Gäste. Mit einem kleinen Geschenk bedankte sich Gerhard W. Kessler,</div><div>Gründer und Sprecher des Netzwerks, bei den Akteuren als auch Gästen für ihre Teilnahme und merkte</div><div>noch an, dass er sich über weitere Netzwerkpartner aus den Bereichen Industrie, Handwerk und</div><div>Dienstleistungen freuen würde. Weitere Informationen erhalten interessiert Unternehmer bei: info@kapf-</div><div>netz.de bzw kessler@gwk-beratung.de.</div><div>Autor: Gerhard W. Kessler</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 21:16:00 GMT</pubDate>
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